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Nacken- und Rückenschmerzen lindern

Verspannungen im Rücken und Schultergürtel werden oft erfolglos medikamentös behandelt. Wohltuende Massagen erleichtern zwar im Moment, sind aber häufig nicht nachhaltig. Oft sind wir in kürzester Zeit wieder mit den gleichen Schmerzen konfrontiert. APM-Therapie kann Nacken- und Rückenschmerzen lindern.

22.02.2023


© unsplash.com

Ein begleitendes Gespräch

In der KomplementärTherapie werden sie als Klient*in und Ihre Situation ganzheitlich betrachtet. Nicht nur die im Aussen wahrgenommenen Auslöser, sondern auch die individuellen Probleme kommen beim begleitenden Gespräch meist zum Vorschein. Dabei richten wir die Aufmerksamkeit auf die Ursache und Muster dahinter und suchen gemeinsam nach Lösungen.

© Berufsverband für Energetisch-Statische Methoden, BV-ESM

Einsatz von Energie- und körperprozessierter Arbeit

Dank der Förderung der Selbstwahrnehmung entwickeln Sie ein feines Gespür dafür, was die energetisch-statische Behandlung verändert. Sie sind zentral mitbeteiligt, Ihre Selbstregulation zu stärken. So gewinnen Sie an Genesungskompetenz und können Ihren Schmerzen entsprechend begegnen.

Mit Hilfe des in der APM-Therapie verwendeten Stäbchens, verlagert die Therapeut*in Energie. Das geschieht durch Berühren und Ziehen der Meridiane. Klient*innen verspüren, wie Schmerzen sich lindern oder gar verflüchtigen. Ob dem betroffenen Körperteil nun Energie fehlt oder nicht, wird am Ohr befundet. Das Ohr dient als Reflexzone zur Erkennung von Energiezuständen und zur Kontrolle unserer Arbeit. In der Therapiesitzung begutachten wir ebenfalls die Statik und die Beckenhaltung. Die Erfahrung zeigt, dass oft ein Schiefstand des Beckens oder Wirbelblockaden Teil des Problems sein können. Ein allfälliges Ungleichgewicht wird manualtherapeutisch behandelt.

Die Therapie gestaltet sich im Miteinander

Gemeinsam werden mögliche Ressourcen besprochen und ein entsprechender Therapieplan aufgestellt. Die Sitzungen in der Praxis unterstützen Sie, die Vernetzungen besser wahrzunehmen. Mitschwingende Themen haben ebenfalls Platz und werden in die Behandlungen miteinbezogen. Aktives Bewusstwerden seiner selbst und das Entwickeln eines kohärenten Gefühls für das Tun helfen dabei, schmerzauslösendes Verhalten frühzeitig zu erkennen. Diese Faktoren tragen wesentlich zur Genesung bei und wirken nachhaltig.

Autorin:

Karine Fasel, KomplementärTherapeutin mit Branchenzertifikat OdA KT Methode APM-Therapie, dipl. Massagetherapeutin, Wollerau

Berufsverband für Energetisch-Statische Methoden www.bv-esm.ch


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